Beschreibung

Therapiewoche Ostern "Stirb und werde" – Was ist mein nächster Schritt?  

           
 Tod und Auferstehung als Symbole der Wandlung und Selbstwerdung
 Tessin Sass da Grüm 19. – 26. April 2019



In dieser Woche beschäftigen wir uns mit dem Thema von Frühling und Ostern, Neubeginn, Tod und Auferstehung. Dieses symbolische Geschehen suchen wir in unserem konkreten Leben. Was soll neu wachsen oder sterben, um auf einer höheren Ebene neu geboren zu werden? Gibt es alte Muster, die es aufzulösen gilt, um in neuen Schwung zu kommen?  Durch die Befreiung dieser Energie kann unser Lebenspotential ungehindert  fliessen.

Wir arbeiten in der Gruppe mit Psychoenergetik und Spontanritualen nach Peter Schellenbaum. Psychoenergetik ist eine tiefenpsychologische (Jung), körperbetonte und  spontane Energiearbeit. Sie geschieht in der Gruppe oder mit Einzelnen in Resonanz mit anderen.

Das Spüren der Energie im Körper und um uns ist zentral und wird durch die heilende Schwingung des Kraftortes verstärkt. Durch Üben von Achtsamkeit und Spürbewusstsein entsteht ein umfassenderes, spirituelles Bewusstsein.
Wir versuchen ganz wir selbst zu werden und uns dabei im DU und in der Einheit wieder zu verlieren. Wir werden lachen, weinen, singen, schweigen, tanzen, meditieren, Taj Ji machen, Theater spielen, achtsam SEIN, das Heilige spüren.

Daniel Morf, geb.1957, eidgen. anerkannter Psychotherapeut, dipl. Psychologe und Psychotherapeut SBAP, Fachpsychologe für Kinder und Jugendliche SBAP, Psychologiestudium, Diplom am C.G.Jung-Institut, Diplom in Psychoenergetik nach Peter Schellenbaum. Ich arbeite in Horgen, in der Nähe von Zürich, seit über 25 Jahren als Therapeut mit Kindern, Familien, Erwachsenen, Paaren und Gruppen. Als Schüler von Taj Ji Meister Chungliang al Huang und Benediktinermönch und Zen Meister Willigis Jäger, integriere ich auch Elemente der West/östlichen Weisheitstraditionen.



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